בקוסמוס התורה היטומי הכלה

Hitomi-Zeitlinie

Zeit-Punkt (gelb) der großen Konjunktion
Zeit-Punkt (gelb) der großen Konjunktion

Aufbau der Torakosmos-Timeline
Aufbau der Torakosmos-Timeline

Die „Hitomi“-Zeitlinie“ ist eine Korrelation zwischen Bildpunkten in einem Hitomi-Muster und einer Jahreszahl zwischen 720 v. Chr. und 360 n. Chr., einem Zeitraum von dreimal 360 Jahren.

Obwohl jeder Bildpunkt eines solchen Musters auf einer von 511 Speichen liegt, lässt sich für jeden Punkt auch eine Gradzahl null bis 360 errechnen, auf der der Punkt mehr oder weniger direkt sitzt.

Während jene Bildpunkte, die im innersten und mittleren Ring liegen, mit den 720 Jahren v. Chr. korrelieren, beziehen sich die Punkte im äußeren Ring (das ist der dritte vom innen) auf die 360 Jahre nach Christus.

So kommt es, dass der „Sonne“-Punkt im Hitomi-Muster des „Sterns von Bethlehem“ im Jahre 7 v. Chr. liegt, in dem sich auch die große Konjunktion ereignete, welche für viele als dieser Stern gilt, und die in dem Muster dargestellt ist. Der Null-Grad im Bild befindet sich dabei wie immer links zwischen Fische und Widder, dann geht es entgegen dem Uhrzeigersinn weiter.

Herleitung

Herleitung der Timeline
Herleitung der Timeline

Um diese Torakosmos-Zeitlinie zu erhalten, brauchen wir Toraverse. Denn in ihnen liegen die Punkte. Und, wir brauchen einen Kalender. Naheliegend sind der Jüdische oder der Christliche.

Die Korrelation grenzt zeitlich an eine einfache Rechnung mit dem Startdatum des jüdischen Kalenders und der Zahl der Verse der Tora.

Im Talmud, im Traktat Kiduschin 30a (spätere Version), befindet sich der Hinweis, dass die Tora 8888 Verse hätte. Das stimmt aber nicht, denn eine Tora hat um die 5847 Verse. Hinter der Angabe von 8888 Versen scheint eine Absicht zu stecken, denn diese Zahl weicht zu sehr von der tatsächlichen Zahl ab als dass man in ihr nur einen Zählfehler sehen könnte.

Die Zeitlinie beginnt, wenn wir den Unterschied zwischen 8888 Versen und 5847 Versen berechnen, und das Ergebnis zum Startdatum des jüdischen Kalenders in 3761 v. Chr. hinzuzählen. Der Unterschied beträgt 3041 und mit dem Addieren dieser Zahl zu 3761 v. Chr. landen wir im Jahr 720 v. Chr.

Wenn wir von dort aus 360 Jahre addieren, landen wir im Jahr 360 v. Chr. Hier hat Platon sein Atlantis veröffentlicht, dessen Akropolis mit drei Ringen umgeben war. Das sind dreimal 360 Grad. Wir haben schon 360 zum Jahr 720 v. Chr. addiert, bleiben demnach noch zwei „Ringe“, also zeimal 360 Jahre übrig, zwischen denen dann unsere Zeitenwende liegt.

Wenn wir also die Grade im Rade mit den Jahren korrelieren, jeden Ring als ein Zeitraum von 360 Jahren nehmen, kommt die Zeitenwende am besonderen Vers 1022 zum liegen, dessen gematrische Struktur das Hitomi-Rad-Schema andeutet.

Vers zu Jahr Formel

Jeder Punkt deutet auf einen Vers. Der Aufbau der Zeitlinie steht in direkter Verbindung mit dem Hitomi-Rad, wobei jeder der drei Versumläufe darin einer Zeitspanne von 360 Jahren wie Grade entspricht. Ein Versumlauf fasst 511 Verse, von denen sich durch mathematische Rundung für jeden Vers eine ganzzahlige Gradzahl errechnen lässt, die als Jahr verstanden wird. Der erste Vers im innersten Ring ist das Jahr 720 v. Chr., und der erste Vers im dritten Ring (der äußere Ring) ist das Jahr 1.

// Versnummer startet mit 1,
// Zeitlinie startet bei 720 v. Chr.
    
Jahr = -719 + Math.floor( 360 / 511 * ( Vers - 1 ) );
    
// mache das Ergebnis positiv
// und berücksichtige, dass es kein Jahr 0 gab
    
if (Jahr <= 0) {
   Jahr -= 1;
   Jahr *= -1;
}