בקוסמוס התורה היטומי הכלה

Torakosmos

Die Geheimen Sefirot
Die Geheimen Sefirot

Unter Torakosmos versteht AGS die Gesamtheit seiner Erkenntnisse und Forschungsergebnisse im Bezug auf die Tora und die Kabbalah. Der Name war dabei ein Einfall schon zu Beginn der Arbeiten und wurde später durch AGS ihn ins Hebräische übersetzt als קוסמוס התורה (Kosmos Ha Tora) oder auch תורהקוזמוז.

Das Fundament des Torakosmos bilden acht Punktemuster, die steganographisch in die Tora, speziell die Genesis kodiert sind. AGS ergänzt diese Muster durch gedachte Linien und Kreise zu Bildern, die auf Grund der Erstellungsmethode rund sind und an Augen (Iris, Pupille) erinnern.

AGS betrachtet diese Bilder der Kabbalah zugehörig und darin als Darstellungen der Sefirot. In jahrelanger Detailarbeit entwickelt er ein Gesamtkonzept über die Bilder und die Sefirot, das er teils entdeckt und teils zusammensucht, bzw. die Bilder durch die Sefirot versteht und umgekehrt.

Als „Kosmos“ bezeichnet er das Werk, weil die Bilder ganzheitlich sein sollen, den Menschen und das Universum mit ein beziehen, und neben Anderem auch astronomische und mathematische Themen zum Inhalt haben. Es geht aber nicht um die Astronomie an sich, sondern um das, was damit symbolisiert ist.

  1. Verarbeitete Themen
  2. Entstehungsgeschichte
  3. Projekt- und Bewiesenheitsstatus
  4. AGS' allgemeine Interpretation
  5. Gematrie von „Torakosmos“
    1. 888 und 1480
    2. 777
    3. 1368
    4. 678
  6. Datierung
  7. Weblinks

Verarbeitete Themen

Die Bilder zeigen den Stand der Gestirne beim „Stern von Bethlehem“, den Großen Wagen und den Orion, Planeten-Konjunktionszyklen, den Satz des Pythagoras, einen rechten Winkel und einen Zirkel, ein Fraktal, einen Stab und eine Krone. Diese Dinge sind an sich unspektakulär und hätten nie versteckt werden brauchen, erscheinen im Torakosmos aber in Verbindung mit weltanschaulichen Aussagen und Mysterien, die nach AGS' Meinung sonst vielleicht nicht erhalten geblieben wären.

Entstehungsgeschichte

AGS untersuchte die hebräische Tora computergestützt auf auffällige Muster und Wiederholungen von gematrischen Zahlenwerten. Als er meinte, eine solche Auffälligkeit gefunden zu haben, wollte er diese grafisch darstellen und schrieb dazu versuchsweise das Programm „Genesis Eye“, welches die Worte der Genesis in konzentrischen Kreisen anordnet. Er sah sich einige Muster an, welche durch bestimmte Zahlwerte erzeugt wurden und befand, dass ein paar davon beabsichtigt, vorsichtig ausgedrückt „sinnvoll“ sind.

Währenddessen fing er auch intuitiv an, weil die Bilder Rund waren, die gefundenen Muster spielerisch den traditionell ebenfalls rund dargestellten Sefirot des kabbalistischen Baumes des Lebens zuzuordnen, wobei ihm diverse Symmetrien von Zahlen auffielen. Dieses Symmetrien sah er zwar schon als eine mögliche Bestätigung der Sinnhaftigkeit der Muster und deren Zuordnungen zu den Sefirot an, fand aber dann bei der Untersuchung der Muster noch weitere Zusammenhänge und Hinweise darauf.

Projekt- und Bewiesenheitsstatus

Im Moment sind acht sinnvolle Muster gefunden. In Anbetracht dessen, dass sie die Sefirot repräsentieren, ist diese Zahl vollkommen im zu erwartenden Rahmen.

AGS betrachtet die Sinnhaftigkeit der gefundenen Muster und einige ihrer inhaltlichen Zusammenhänge durch Symbole und Zahlen als bewiesen, merkt aber an, dass dies auf Grund der Komplexität der Sache schwierig nachzuvollziehen ist.

AGS weist auch darauf hin, dass ein Teil des Torakosmos noch auf seinen persönlichen Interpretationen beruht.

AGS' allgemeine Interpretation

AGS befindet, dass die gefundenen Bilder einen verlorengegangenen oder bisher nicht veröffentlichten Teil der ursprünglichsten Kabbalah darstellen, der zur Lehre und zum Nachdenken über die Sefirot dient, und zur Erklärung kosmischer Zusammenhänge. Zu letzteren zählt er metaphysische Sachverhalte, aber auch direkt den Menschen und sein Denken und Handeln betreffende Weisheiten.

Es wird oft gefragt, warum derlei Inhalte verschlüsselt werden mussten. Man könnte sie auch von Haus aus in Klarheit darlegen. AGS meint, die Art der Übermittlung sei vielleicht gar nicht als Verschlüsselung zu sehen, sondern als symbolische Aussage, die nur durch die Erfahrung ihres Erkennens verstanden werden kann. Befände sich diese Aussage im Klartext, würde sie nur den Verstand beschäftigen, aber die Intuition außen vor lassen. Es wäre dann eine Aussage ohne die Wirkung des Lerneffekts beim Entdecken.

Die Tora entspräche in dieser Symbolik dem Unterbewusstsein, die zu findenden Muster wären archetypische Ideen der Art, wie sie im Unterbewusstsein rudimentär veranlagt sein könnten, eben nur durch ein paar Bezugspunkte. Gleichsam wie das Erkennen der Muster in der Tora lernt der Mensch diese archetypischen Ideen in sich selbst zu sehen. Er kombiniert sie zu Sinn-Einheiten und versteht sie letztendlich.

Gematrie von „Torakosmos“

Torakosmos Gematrie Landkarte
Torakosmos Gematrie Landkarte

Bei AGS' Übersetzung des Wortes „Torakosmos“ ins Hebräische ergaben sich folgende gematrischen Zahlwerte:

Die Zahlwerte dieser Worte können Kabbalisten oder Torakosmos-Kennern viel sagen. Ihr Vorkommen an dieser Stelle war für AGS völlig verblüffend und ergab sich ohne jede Absicht, außer „diese Zahlen mal zu berechnen“.

888 und 1480

Die 888 entspricht in der griechischen Isopsephie dem Namen Ιησους, Jesus, und die 1480 dem Titel Χριστός, Christos.

777

Die 777 entspricht der Summe der Wortwerte von ''„Gott“'' אלהים plus ''„die Himmel“'' השמים plus ''„die Erde“'' הארץ im ersten Vers der Bibel/Tora, der da lautet: ''„Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.“''

777 erhält man auch, wenn man die Zahlwerte jener hebräischer Buchstaben addiert, welche die Pfade entlang dem Weg des Lichtes, das Flammenschwert, bzw. den Weg des Aufstiegs durch den Baum des Lebens bilden.

Hier sei angemerkt, dass die s-Buchstaben in Torakosmos hier stimmhaft gelesen werden, wie das S in Sonne. Für diesen Laut steht der hebräische Buchstabe Zain ז, der den Wert 7 hat und nach seinem Namen Schwert bedeutet.

1368

Die 1368 setzt sich zusammen aus der 1000, Wert des Buchstabens Alef, und der 368 zusammen. 368 ist einfach auch die Zahl, aus welcher sich das Kether-Muster ergibt. Sowohl das Alef, als auch das Kether-Muster beziehen sich auf die Krone des Baumes des Lebens.

678

Die 678 ist einfach auch die Zahl, aus welcher sich das Netzach-Muster ergibt.

Datierung

Der große Wagen im Laufe der Zeit.
Der große Wagen im Laufe der Zeit.

Das Netzach-Muster zeigt den großen Wagen, wie er in unserer Zeit passt. Sterne haben Eigenbewegung, „fliegen“ in Richtungen, so dass sich die Konstellationen mit der Zeit ändern. Der große Wagen aber, sieht im Torakomos genau so aus wie derzeit im richtigen Kosmos. Passend wäre es schon um 3000 v. Chr., oder später.